Nun werden wir selbst zu Architekten

Nach dem enttäuschenden Angebot von unserem Wunschhaus bei WEIOTT, mussten wir eben selbst am Computer unser Haus planen. Mit dem Programm „MeinHausplaner“ von „Bauset“ ging es relativ flott. Jeden Abend nach der Arbeit als unser Sohn im Bett war, setzten wir uns hin und entworfen unser Haus. Nach der Vorlage und Abmessungen von WEIOTT erstellten wir erst einmal den groben Grundriss mit den Außenwänden. Ein großes Wohnzimmer war uns wichtig, genauso wie große Fenster für viel Lichteinfall. Der Kamin und Wäscheabwurfschacht fanden genauso Beachtung wie die Anordnung der Zimmer im DG. Vieles wurde von uns gleich bei der ersten Zeichnung beachtet. Z.B. ist ein Bad im DG über dem Wohnzimmer nur mit höheren Kosten möglich. Denn die Abwasserleitungen müssen ja irgendwie nach unten gelangen. Also musste, wenn möglich, das WC im EG unter dem Bad im DG liegen.
Große Beachtung fand auch die Hausausrichtung und Fensteranordnung. Das Wohnzimmer sollte zu jeder Tageszeit mit Licht durchflutet werden. Aber gut der vielen Worte, die genaue Beschreibung gibt es hier.
Schlussendlich schickten wir diesen Plan mit Fotos und Beschreibung noch einmal an Frau Baumann für ein zweites Angebot. Wir wollten Ihr noch eine zweite Chance geben.

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